Checkliste und Leitfaden*

Dieser Leitfaden ist hauptsächlich notwendig für unsere gestalterische Zusammenarbeit.
Viele der enthaltenen Informationen sind jedoch auch für den gesamten Produktionsablauf – bis hin zum fertigen Produkt – wichtig!
Natürlich werde ich Ihnen in allen Punkten mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Konzeption

Planen Sie Ihren ersten Firmanauftritt, die Aktualisierung Ihre Geschäfts-/Werbeunterlagen, eine Marketing-Kampagne oder einen Website?

Diese Checkliste der wichtigsten Informationen kann die Kommunikation zwischen Ihnen und uns enorm vereinfachen – gerade wenn Sie sich selber im Agentur-Briefing als eher „ungeübt“ bezeichnen würden, dennoch aber eine eigene Vorstellung davon haben, was Ihnen bei der Umsetzung wichtig erscheint.

  • Welches Ziel verfolgen Sie mit dem geplanten Projekt?
  • Welche Medien planen Sie?
    Beispiele: Briefdrucksachen, Flyer, Plakate, Prospekte, Webseite etc.
  • Welche Zielgruppe möchten Sie ansprechen?
    Beispiele: Gewerbliche oder private Kunden, überwiegend männliche oder weibliche Kunden etc.
  • Welches sind die inhaltlichen Schwerpunkte?
    Beispiele: Produkte, Dienstleistungen, Aufklärungen, Bildung, Informationen etc.

Checkliste

Zu Ihrer Person


1. Gestaltung


2. Logo

Sollte kein vektorisiertes Logo vorliegen, fertige ich auf Wunsch und nach Möglichkeit vorab eine Vektor­grafik aus Ihrer Vorlage an.

Hinweis:

• Das Logo sollte eine druckfähige Auflösung von mind. 300 dpi haben.

• Im günstigsten Fall sollte das Logo als Vektorgrafik vorliegen.

• Bitte legen Sie eventuell Muster bei.


3. Farbe

Hinweis:
Bitte legen Sie Farbmuster bei.


4. Schrift

Hinweis:
Bitte legen Sie Schriftmuster bei.
Alternativ können Sie sich z. B. auf Google-Fonts kostenfreie Open-Source-Schriften aussuchen. (Diese stehen auch für Print und Web zur Verfügung.)


5. Foto

Diese Bildverlage kann ich empfehlen:

Pixabay (weitgehend lizenz- und nachweis­frei),
Pixelio (weitgehend lizenzfreie),
Fotolia (kostenpflichtig lizenzgebunden),
Shutterstock (kostenpflichtig lizenz­gebunden)


6. Website

Ich erstelle Ihre Website in CMS-WordPress!

Hinweis:

• Wenn Sie schon bei einem Provider sind, halten Sie bitte alle Zugangsdaten bereit.

• Wenn Sie noch keinen Vertrag haben, kann ich All-Inkl empfehlen.


Welche Elemente soll beinhalten?



Datenschutzsicherheit / DSVGO

• Prüfen Sie bei vorhandener Domain, ob dieser bereits ein SLL-Zertifikat zugewiesen ist.

• Haben Sie Bereits die Daten für Ihre Datenschutzerklärung erstellt?

• Haben Sie Bereits die Daten für Ihr Impressum und AGB?

• Haben Sie das vorhandene Bildmaterial ihre Lizenspflicht hin überprüft?


* Pflichtfelder

Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen und erkläre mich mit dem Versenden dieses Formulars damit einverstanden, dass meine Daten zur weiteren Kommunikation mit Kester Trapp verwendet werden.

Tipps zu Farben / Farbräumen

  • Die Farben sollten sich deutlich vom Untergrund abheben.
  • Die Farben sollten miteinander harmonisieren.
  • Es sollten nicht zu viele Farben verwendet werden.
  • Prüfen Sie, ob es in Ihrer Branche bestimmte Farben bzw. Farbcodes gibt, die üblicher Weise für bestimmte Produkte, Prozesse, Materialien etc. verwendet werden.
  • Gehen Sie eigene Wege – verwenden Sie für Ihr Firmenlayout möglichst nicht die gleichen Farben, die Ihr direkter Wettbewerber verwendet.

Farbräume
Bei der Auswahl von Farben und der Bearbeitung von Bildern sollten Sie bedenken, dass das von uns wahrnehmbare Farbspektrum (LAB) nur eingeschränkt im RGB-Farbmodus (Bildschirm-Wiedergabe) bzw. CMYK-Farbmodus (Druck-Wiedergabe) dargestellt werden kann. Sehr klare oder leuchtende Farben verlieren an „Brillanz“.
Um eine einheitliche Wiedergabe im Digital- wie Printbereich zu erzielen, sollten Sie ihre Auswahl also im geringsten Spektrum-Bereich (CMYK) finden. Im Druck erreichen Sie eine höhere Farb-Brillianz durch die Verwendung von Sonderfarben (HKS-, Pantone-Farben). Dies ist insbesondere bei Vektordateien, Schriften und technischen Flächen möglich. Der „Einbau“ von Sonderfarben in Bilder (Pixeldateien) ist hingegen recht aufwendig bis unmöglich.

Tipps zu Schriften

Maximal 2 Schriftfamilien, die sich deutlich voneinander unterscheiden, sollten genommen werden.

  • Antiqua-Schriftarten (wie z.B. „Times“) sind besonders lesefreundlich und eignen sich deshalb besonders gut für Buchproduktionen.
  • Grotesk-Schriftarten (wie z.B. „Helvetica“) geben ein offenes und leichtes Schriftbild. Sie eignen sich für Technische Dokumentationen und Berichte.
  • Schreib-Schriftarten verwendet man üblicher Weise in Familien- oder persönlichen Druck­sachen
    (Gruß- und Einladungskarten, Hochzeitsdrucksachen, u.v.m.).
  • Script-Schriftarten können, mit Vorsicht ein­gesetzt, in bestimmten Fällen als „Eyecatcher“ dienen.

Tipps zu Import-Daten

  • Vektordaten (Logos, techn. Zeichnungen, Grafiken) sollten uns in nativer Form (z. B. .eps/.svg/.ai) zur Verfügung gestellt werden.
    (Enthaltene Pixeldaten müssen eingebettet sein.)
  • Pixeldaten für den Druck (z. B. .psd/.tif/.jpg) sollten in 100% Darstellung eine optimale Auflösung von 300 ppi (Farbbilder), 600 ppi (Graustufenbilder) bzw. 1200 ppi (Strichzeichnungen) haben.
  • Pixeldaten für Web (z. B. .jpg/.png) haben in der Regel eine Auflösung 72 ppi. Für ein normales Bild im Contentbereich raten wir zu einer Größe von etwa 640 x 400 Pixeln – bei z. B. Hintergrundbildern einer Breite von ca. 1440 Pixel.
  • PDF-Dateien dürfen nicht gesperrt/geschützt sein.
    (Sie enthalten nicht zwangsläufig hochwertige Bilddaten!)

Hinweise vor dem Druck

Für eine verbindlichen Print-Produktion sind einige Hinweise zu beachten.

Bei “offenen” Daten:
(Als “offene” Daten bezeichnet man die Layout-Daten, inklusive aller Schrift- und Import-Daten.)

  • Im besten Falle können Sie Ihre Layout-Datei “sammeln”.
  • Alle verwendeten Schriften und Schriftschnitte müssen mitgeliefert werden.
  • Alle Import-Daten müssen extra in einem Ordner zusammengefasst oder eingebettet sein.
    (Bei eingebetteten Bilddaten ist eine nachträglich Bildbearbeitung kompliziert.)
  • Auch weitere Import-Daten (z. B. InDesign) müssen komplett gesammelt sein.

Bei Druck-Dateien:
(z. B. PDF, EPS, AI)

  • Alle verknüpften Daten müssen beim Erzeugen der Datei fehlerfrei verknüpft oder eingebettet sein.
    (Auch alle verwendeten Schriften und Schriftschnitte müssen im System aktiv sein.)
  • Die Dateivorgaben müssen mit der Produktions-Firma abgeglichen werden.
    (Seitenanordnung, Anschnitt etc.)
  • Das Thema Colormanagement sollte Sie nicht abschrecken. Klare CMYK-Daten (Schriften, technische Elemente, Vektordaten) sollten auch so angelegt sein. Pixeldaten sollten am besten unverändert im RGB-Modus belassen werden – sie werden vor dem Druck umgerechnet. Die Einbettung der aktuellen Color-Management-Profile (cleverprinting) kann empfehlenswert sein.
    (Bitte auch vorher abklären!)

Allgemeine Hinweise

Je mehr Klarheit Sie über Ihr geplantes Projekt haben, desto reibungsloser wird unsere Zusammenarbeit funktionieren und die Umsetzung beschleunigt.

  • Sortieren und strukturieren Sie Ihre Unterlagen.
  • Erstellen Sie alle benötigten Texte.
  • Stellen Sie alle Bilddaten geordnet zur Verfügung.
    (Auch eingebettete Bilddaten in z. B. Word-Dokumenten legen Sie bitte als Oginialdaten bei.)
  • Liefern Sie nach Möglichkeit alle Informationen und Daten in digitaler Form.
  • Fragen Sie mich, bevor Sie Daten “ins Blaue hinein” vorbereiten!

Hier können Sie sich den gesamten Leitfaden als PDF downloaden.

* Änderungen vorbehalten

Menü